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Rezension „Cold Britannia“ – Ira Ebner

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch das Buch „Cold Britannia“ von Ira Ebner vorstellen. Dann kommen wir doch auch gleich mal zur Sache:

Fakten zum Buch

Autor: Ira Ebner

Ausgabe von 2016

Verlag: AAVAA

ISBN: 978-3-8459-1743-6

Seiten: 285 inkl. Anhang

Kapitel: 12

Sprache: Deutsch

Worum geht es?

Es geht um das Jahr 1984 in Groß Britannien zur Zeit des größten Konfliktes zwischen Margaret Thatcher und der Bergbauernschaft.

Es wird aus verschiedenen Perspektiven dargestellt. Auf der einen Seite, Hester und Red Jim und auf der anderen Seite die Journalistin Phyllis Bundle und der Wirtschaftsboss Alan Delaney.

Wie bin ich zu diesem Buch gekommen?

Ich habe bereits mehrere Bücher von Ira Ebner gelesen (Himmel, Erde, Schnee – Teil 1 und 2/ Schwalben) und war von ihrer – mich muss sagen – anspruchsvollen Schreibe sehr begeistert.

Für mich war, wie auch bei „Cold Britannia“ klar: ein weiteres Buch MUSS ich auf alle Fälle lesen und war sehr froh als ich über Iras Facebook-Seite erfahren habe, dass ein neuer Roman von ihr herauskam, den ich mir natürlich gleich gekauft habe.

Was ist sonst noch drin?

Wieder sehr gut und umfangreich recherchiert stellt Ira Ebner die damaligen Konflikte dar. Nicht nur zwischen den Bergarbeitern und der Regierung, der Wirtschaft sondern auch noch den inneren Konflikt, den die Bergarbeiter damals ausgesetzt waren.

Was hat mir nicht so gefallen?

Zu Beginn wurden sehr schnell und kurz die Personen des Romans eingeführt. Für jemanden wie mich, der die Geschichte des Britischen Bergarbeiterstreiks nicht kennt, fast ein bisschen zu schnell. Es wird einiges an geschichtlichem Wissen vorausgesetzt, welche ich selber nicht hatte.

Was hat mir gut gefallen?

Im Laufe der Geschichte stellt Ira Ebner die geschichtlichen Hintergründe dar, die mich am Anfange etwas erschlagen haben und ich fühlte mich gut gerüstet, der Handlung weiter zu folgen.

Durch große Leidenschaft, werden die Charaktere on Ira Ebner auf den Weg durch die Geschichte „geschrieben“. In sich stimmig fand ich auch den Handlungsverlauf bis zum Ende hinweg.

Wie bewerte ich das Buch?

In meinen Videorezensionen gibt es von mir eine Berwertungsschema von maximal „ 5 Mendigos“. Wie schneidet nun „Cold Britannia“ für mich ab?

 

–        Das Buch muss leicht und flüssig zu lesen sein

„Cold Britannia“ lässt sich sehr flüssig lesen – auch die geschichtlichen Hintergründe sind gut und interessant beschrieben. -> check!

–        Sympathische Charaktere

Mein persönlicher Favorit war Phyllis, die zwar ursprünglich auf der „Gegenseite“ angesiedelt war, doch Ira Ebner schaffte es, sie mir, durch die Hintergründe von Phyllis Leben, mir nahe zu bringen und irgendwie war ich am Schluss auf ihrer Seite und hätte einem gewissen Herren sonst wohin getre…geschickt. Doch genug davon, ich will hier nicht spoilern . -> Check

–        Ein unvorhersehbares Ende und Spannung

Hm – nein, das Ende war nicht unvorhergesehen. Vor allem, wenn man weiß, wie dieser Streik ausgegangen ist. Für mich jedoch war es „unvorhergesehen“, da ich in dieser geschichtlichen Vergangenheit nicht bewandert war. Doch auch von den Charakteren her ergibt sich ein Ende, dass vielleicht nicht so zu erwarten war–> also: check!

–        Nicht aus der Hand „legbar“

Hier präge ich wohl einen extra Begriff. Denn „leicht und flüssig“ reicht mir nicht. Ich muss das Bedürfnis haben dieses Buch zu jeder Tages- und Nachtzeit lesen zu müssen.

Dies ist nicht der Fall. Doch das erwarte ich von Büchern von Ira Ebner nicht (siehe auch meine Rezension für „Schwalben“). Doch nicht falsch verstehen! „Cold Britannia“ ist kein Buch, welches man wie Fast Food hinunter schlingen kann. „Cold Britannia“ eignet sich hervorragend als 12- Gänge – Menü (12 Kapitel) z. B. optimal in der Weihnachtszeit, bei einer Tasse Tee und Plätzchen jeden Tag ein Kapitel zu lesen und so die Abende bis Weihnachten zu verbringen. 🙂 daher-> ½ check

–        Es muss sofort nochmal gelesen werden

Ja, ich habe das Buch gleich nochmal von vorne begonnen – ich habe das „Menü“ noch einmal genießen wollen – check

Was ist mein Fazit?

Das Buch erhält 4 ½  Mendigos von 5 und ist, wie von mir erwartet und begrüßt, ein sehr schönes Buch. Ich finde einfach kein anderes Wort dafür. Ich habe mich bei jedem Kapitel wohl und mitgenommen gefühlt, wie damals als Kind, wenn ich in eine neue Geschichte eintauchen durfte.

Danke Ira Ebner für deine Bücher. Ich hoffe noch auf ganz viele!

Hier für diejenigen, die mehr über Ira Ebner erfahren wollen.

Noch eine schöne Adventszeit.

Eure Susanne

Mein Wort zum heutigen Tag: Respekt

Warnung: dieser Beitrag spiegelt allein meine Meinung wieder und erhebt nicht den Anspruch allgemein gültig zu sein

Hallo ihr Lieben,

Fremdenhasst, Gewallt, Gutmenschen, Frauenquote, Religionsfreiheit, Political Correctness, Formulierungen, Rechtsradikalismuss, Terror, Religion, Liebe, Güte, Trennung, Schmerz, Lachen, Freude,…

Was sind das für Wörter, die derzeit unsere Medien prägen. Und es gibt noch viel mehr davon, die mir jetzt alle nicht einfallen, die ich nicht aufzählen will, dies würde den Beitrag sprenen und die ich zum Teil noch nicht kenne.

Doch ein Wort, das kennen wir alle: Mensch!Und an diesem regnerischen Sonntag überlege ich mir, was heißt es eigentlich ein Mensch zu sein? Wir Menschen, die uns immer höher als alles andere stellen.

Viele, die dies mit der Religion begründen. Und warum? Warum steht der Mensch über den Dingen? Weil er sprechen kann? Weil er sich seiner Tagen bewusst ist?

Ich weiß es nicht. Denn meine Meinung ist nicht, dass der Mensch über allen steht. Im Gegenteil. Ich glaube, der Mensch ist das schlimmste Raubtier, das jemals über die Erden wandelte.

Klar, wir haben Sozialprojekte ins Leben gerufen. Sozialstaaten haben sich aus den Geschehnissen der Geschichte entwickelt.

Recht und Ordnung wurde in Gesetze gepackt, damit wir wissen, wie wir uns zu verhalten haben.

Und langsam ergreift dies auch unsere Sprache:

  • Es sind nicht mehr Frauen, sondern Menschen mit Menstruationshintergrund (um einige Comedians zu zitieren)
  • Es sind nicht Aliens, sondern Lebensformen mit galaktischem Hintergrund (um andere Comedians zu zitieren)

Was darf ich noch sagen? Gibt es einen Mittelweg? Oder darf man nur eine Richtung haben? Darf ich nur links oder rechts sein?

Wer entscheidet darüber? – Die anderen Menschen. Gut, doch mit welcher Rechtsgrundlage (ihr merkt, ich lebe schon lange in Deutschland. Scherzhaft gesprochen:

  • Wir machen eine Umfrage: wie deutsch bist du?
  • Haben Sie dafür eine Genehmigung?

Es gibt viele Fragen, doch ich weiß, es gibt nur eine Antwort. Und selbst diese verbucht nicht das Recht auf Allgemeinverträglichkeit. Da sie eben nur für mich einr Antwort ist. Vielleicht noch für ein paar andere. Und das war’s dann schon.

Meine Antwort: Respekt!

Respekt, vor dem anderen Geschlecht

Respekt, vor anderen Menschen jeden Alters

Respekt, vor anderen Glauben

Respekt, wenn jemand eben nicht glauben kann, will (what ever)

Respekt, vor Homosexualität

Respekt, vor Heterosexualität

Respekt, den Fähigkeiten anderen gegenüber

Respekt, wenn jemand nicht meine Denkweise hat

Wenn ich respektiert werden möchte, dann muss ich dies auch anderen entgegen bringen. Passt mir das in den Kram? – Sicher nicht immer! Bin ich immer bereit? – Ganz sicher nicht!

Doch ich finde, wir sollten langsam anfangen, Respekt anderen Lebewesen auf diesen Planeten aufzubauen. Vielleicht sollten wir Menschen mal mit uns selber anfangen.

Ich wünsch euch daher noch einen schönen Sonntag

Eure Susanne

 

 

Der Arbeitswahnsinn

Warnung: Sarkasmus und Ironie und Sinnlosigkeit

Hallo ihr Lieben,

ja wer hat den nicht: den Wahnsinn in der Arbeit? – Na ich gehöre zu den „Glücklichen“ die bei dem ganzen Wahnsinn dabei sind und genau mittendrin. Denn wo kämen wir den hin, wenn wir verschont blieben? – Eben. Wäre ungemein unfair, denn immerhin gehören wir auch zur arbeitenden Bevölkerung.

Ich denke nur, was im „kleinen“ in Betrieben abläuft, wird wohl auch im großen – global betrachtet – nicht anders sein.

Solange es irgendwie läuft mal den Mund halten und bloß nichts tun. Denn dann müsste man selber ja ran. Gott bewahre! Aber dann wenn es zu spät ist: ja wir haben von nichts gewusst.

Kommt vertraut vor? Hm. Dann wird es wohl auch so sein.

Ich will gar nicht großartig näher darauf eingehen, denn es ist eh alles so frustrierend und nervig. Bloß gut, dass die Kunden so verständnisvoll sind. Muss ich ehrlich sagen.

Kurz gesagt: Eine Kollegin fällt längere Zeit aus und jetzt, nach doch fas 1 1/2 Monaten kommt dann doch die Idee etwas dagegen zu tun, zumindest wenn ich dann in Urlaub bin (ja ich bin die Glückliche, die Urlaub hat und meine zweite und letzte verbliebende Kollegin, die ganze Arbeit machen darf. Und glücklich bin ich, dass kann ich nur sagen. So leid es mir auch um die Kollegin tut – gut, sie hat auch mal Urlaub – doch muss man auch erwähnen, dass ich den Urlaub durchaus nehmen darf, ich hätte es ja bis heute nicht geglaubt- wobei, ich muss ja noch zwei Tage arbeiten….noch ist nicht aller Tage Abend *g*)

Nein ich will gar nicht zu negativ sein und dieses wirre Geschreibsel kurzhalten.

Ich wünsche allen eine schöne Zeit und mir viel Inspiration für neue Ideen. Denn ja ich weiß, ich vernachlässige meine Geschichten sträflich *wein*. Ich schäme mich sehr und hoffe, wer hier gerne was lesen würde verzeiht mir.

 

Eure Susanne

 

Der Frühling ist da

Hallo ihr Lieben,
Ostern ist nun vorbei und wir hatten ein paar schöne Tage (zumindest bei uns 
im bayerischen Voralpenland). 
Die Sonne schien, teilweise sogar recht warm und ich habe endlich meine Balkone 
wieder für den Frühling herrichten können. In den Blumenkästen ist die neue Saat 
ausgesät und ich wart nun darauf, dass die Sonne die kleinen Pflanzen, hoffentlich 
lange, nach draußen treibt.

Vielleicht wird es auch früh morgens wärmer, denn ich werde dann auch wieder meinen 
alten Drahtesel hervorzerren und damit zur Arbeit fahren. Denn wie jedes Jahr steht die
Zeit nach Ostern ganz im Zeichen des Projekts: "Auf dem Weg zur Binkinifigur" (na ja,
zumindest vielleicht einen Badeanzug *g*).

Auch viel Geld werde ich dieses Jahr in die Hand nehmen müssen, denn mein Herr und
Meister hat beschlossen, dass Frauchen dieses Jahr ein neues Auto bekommt und als 
emanzipierte Frau des 21. Jahrhunderts fällt es mir schwer ihn dafür komplett bezahlen
zu lassen und daher werde ich natürlich den größten Teil selber stemmen.

Ebenso bekommen wir Zuwachs, also nicht wir direkt sondern unsere Wohnung *smile*:
neue Möbel braucht das Haus und somit, von der Frühlingsaufbruchstimmung 
beschwingt, haben wir ein neues Bett und Sideboards angeschafft. :-) 

Jetzt warte ich also auf das "Auschlagen der Bäume" Frühling nach einem
alten Volkslied und genieße den restlichen Tag und hoffe für viele 
Inspirationen für meine Geschichten.

Ich wünsche euch auch eine schöne Frühlingszeit.

Eure Susanne 







Eine kurze Pause

Hallo ihr Lieben,

ihr, die meine ersten Teil der Triologie von „That is love“ verfolgt habt und wissen wollt wie es weiter geht müsst euch etwas gedulden. Wobei „Triologie“ klingt gewaltiger als es eigentlich ist. Es sind einfach drei nette Geschichten rund um die Liebe. Zwischen Sonja und Ben ist es dann wohl wieder alles im Lot und ich kann mich dann dem nächsten Pärchen widmen *g*.

Ich hoffe sehr dass euch die Wartezeit nicht zu lange vorkommt, aber über Ostern habe ich genug Zeit, dem zweiten Teil den letzten Schliff zu geben.

Aber keine Sorge, die von mir gewohnten Rechtschreib- und Grammatikfehler werden sich auch im zweiten Teil finden *g*. Da bleibe ich mir treu *hüstel*.

Ich habe auch schon einige Emails von Lektoren bekommen, die mir ein Lektorat anbieten. Aber keine Sorge ich bleibe mir treu *Ironieundsarkasmus* – ich hoffe ihr wisst wie es gemeint ist.

Jetzt steht erst mal Ostern vor der Tür und mein Osterfikus ist schon geschmückt, die Osterkörbchen für Nichte und Neffe fast fertig befüllt. Der Hase kann kommen und mit Ostern auch der Film „Hüter des Lichts“. Einen Animationsfilm, der gut an Weihnachten, aber auch an Ostern angeschaut werden kann (sowie an allen andern Tagen)

Ich wünsche euch eine schöne Osterzeit

Eure Susanne

P.s. ich habe schon gehört, dass man irgendwie hier nicht kommentieren kann. Falls jemand also Lob und Kritik los werden will: im Impressum steht meine EMail. Oder, wer bei Facebook ist besucht mich in der eselsohr-Gruppe. Ich werde dann bei Gelegenheit eine Zusammenfassung in einem Beitrag veröffentlichen. Oder vielleicht hat auch jemand eine Anregung zur Problemlösung. *unschuldigschau*

 

1. Advent

Hallo ihr Lieben,

ja es ist soweit, die Adventszeit 2015 hat gestern auch ihren Anfang genommen. Und pünktlich zum Beginn der Weihnachtszeit, habe ich wieder meine Wohnung auf Advent getrimmt.

Natürlich dürfen bei mir in der Adventszeit als alter TV-Junkie diverse schöne Weihnachtsfilme nicht fehlen :-).

Zudem leckereren Tee und die Adventsstimmung ist perfekt.

Wie verbringt ihr die Weihnachtszeit? Oder seid ihr eher nicht so die Weihnachtsfans? Wie schafft ihr es den ganzen Trubel zu vermeiden?

Eine schöne Woche

Eure Susanne

 

Allerlei Menschen

Hallo ihr Lieben,

es gibt, wie wir ja alle wissen, unterschiedliche Menschen. Menschen, die man mag und die man nicht mag und Menschen, die einem eher egal sind.

So ist es doch immer wieder schön, wenn man Menschen begegnet, die mit einem auf einer Hirnfrequenz liegen. Die die gleichen Dinge witzig finden, mit denen man vollkommen sinnlosen Schmarren daherreden kann. Es muss ja nicht alles ernst und seriös sein.

Man muss immer wieder jemanden finden, der einen möglichst kompatiblen Knall hat. Dafür bin ich dankbar. Und je älter ich werde so kommt immer wieder jemand neues dazu. Und für alle diejenigen ist der nächste Witz:

Was ist giftig, wird mit jedem Bissen größer und hat ne Turnhose an? – Der Rumkugelfisch *g*

Eine schöne Woche.

Eure Susanne

Schreibblockade

Hallo ihr Lieben,

ja ich habe – wie unschwer zu erkenne, einen Schreibblockade. Denn leider habe ich hier schon lange keine Geschichten mehr veröffentlicht.

Ideen habe ich viele, ein paar habe ich auch begonnen, doch so leicht ist es nicht, sie dann auch auf Papier bzw. in Worte zu bringen. So muss ich mich dann doch mal auf den Hosenboden setzen und einfach mal auf die leere Seite starren. Warten bis es fließt und am Ende habe ich doch tatsächlich zwei bis drei Sätze mehr *g*.

Nun ja, ich mache das Schreiben nicht professionell – was auch gut ist. Denn ein Hobby braucht der Mensch. Etwas, was nur ihm gehört, was Spaß macht und nicht durch irgendwelche Maßnahmen eingeschränkt wird.

Etwas, was man einfach so machen kann, wie es für einen selber passt.

Und wenn das eben  bedeutet faul auf der Couch zu sitzen und „brainless“ TV zu gucken, dann ist es eben so. Wir müssen nicht alle aktiv und unterwegs sein. Ein paar müssen da sein, zu den die Aktiven dieser Welt heimkommen können. 😉

Deswegen genieße ich die Woche  – bin beruflich in Nürnberg – und freue mich, dass bei uns in Deutschland der Terror (noch?) nicht Einzug gehalten hat.

Euch auch eine schöne Woche.

Eure Susanne

 

Zeit nehmen

Hallo ihr Lieben,

und es ist schon wieder Montag -„Without me being rich and famous“ 😉 – und eine neue Woche in der Arbeit beginnt. Diese Woche sind wir mal in unserer kleinen „Untergruppe“ voll besetzt – Juhuuuu!

Ja man muss auch für kleine Dinge dankbar sein und wenn man bedenkt, dass wir dieses Jahr ganze sieben Wochen voll besetzt waren…reihen wir uns auch gleich in die momentan herrschende Überbelastung anderer Arbeitnehmer ein. Denn wir lassen die anderen nicht alleine. 😀

Ich habe neulich einen interessanten Artikel gelesen (leider habe ich den link dazu verlegt, sonst hätte ich ihn hier abgebildet, aber vielleicht finde ich ihn noch – dann ergänze ich den) indem dass die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers nicht das Wohlfühlen der Mitarbeiter ist.

Nun, grundsätzlich stimme ich dem zu. Der Mitarbeiter an sich, ist auch für den gerechten Ausgleich und die Einstellung zur Arbeit zuständig, ihn selbst betreffend. Doch darf ein Chef/Vorgesetzter auch die emotionale Seite nicht ganz unterschlagen. Zumindest wenn in einem Unternehmen viele Frauen beschäftigt sind.

Und ein Mitarbeiter, der sich wertgeschätzt fühlt indem was er tut- ist viel mehr bereit mehr zu leisten.

Ich bin auf alle Fälle gespannt, wie es bei uns in der Arbeit weiter geht. Jetzt freue ich mich, dass ich mit Kollegen zusammen arbeiten kann, auf die ich mich verlassen kann und ich weiß, dass wir – so wenig wir auch in unserer „Untergruppe“ sind – zusammen halten und eine gemeinsame Front bilden.

Ich wünsche jedem, dass er solche Kollegen hat wie ich.

Eine schöne Woche

Eure Susanne

 

Link des Monats

Hallo ihr Lieben,

jeden Tag, jede Woche und jeden Monat werden tausende von Beiträgen ins Internet gestellt. Durch social net erfahren wir über zig Ecken immer wieder neues. Doch es gibt Beiträge, Berichte usw. die einem im Kopf bleiben. Im Oktober hat mich ein Beitrag zur aktuellen Lage sehr beeindruckt und hat bei mir den Link des Monats verdient – geht mit mir zur Die- Welt

Noch eine schöne Woche.

Eure Susanne