Archiv für den Monat: Juni 2016

Mein Wort zum heutigen Tag: Respekt

Warnung: dieser Beitrag spiegelt allein meine Meinung wieder und erhebt nicht den Anspruch allgemein gültig zu sein

Hallo ihr Lieben,

Fremdenhasst, Gewallt, Gutmenschen, Frauenquote, Religionsfreiheit, Political Correctness, Formulierungen, Rechtsradikalismuss, Terror, Religion, Liebe, Güte, Trennung, Schmerz, Lachen, Freude,…

Was sind das für Wörter, die derzeit unsere Medien prägen. Und es gibt noch viel mehr davon, die mir jetzt alle nicht einfallen, die ich nicht aufzählen will, dies würde den Beitrag sprenen und die ich zum Teil noch nicht kenne.

Doch ein Wort, das kennen wir alle: Mensch!Und an diesem regnerischen Sonntag überlege ich mir, was heißt es eigentlich ein Mensch zu sein? Wir Menschen, die uns immer höher als alles andere stellen.

Viele, die dies mit der Religion begründen. Und warum? Warum steht der Mensch über den Dingen? Weil er sprechen kann? Weil er sich seiner Tagen bewusst ist?

Ich weiß es nicht. Denn meine Meinung ist nicht, dass der Mensch über allen steht. Im Gegenteil. Ich glaube, der Mensch ist das schlimmste Raubtier, das jemals über die Erden wandelte.

Klar, wir haben Sozialprojekte ins Leben gerufen. Sozialstaaten haben sich aus den Geschehnissen der Geschichte entwickelt.

Recht und Ordnung wurde in Gesetze gepackt, damit wir wissen, wie wir uns zu verhalten haben.

Und langsam ergreift dies auch unsere Sprache:

  • Es sind nicht mehr Frauen, sondern Menschen mit Menstruationshintergrund (um einige Comedians zu zitieren)
  • Es sind nicht Aliens, sondern Lebensformen mit galaktischem Hintergrund (um andere Comedians zu zitieren)

Was darf ich noch sagen? Gibt es einen Mittelweg? Oder darf man nur eine Richtung haben? Darf ich nur links oder rechts sein?

Wer entscheidet darüber? – Die anderen Menschen. Gut, doch mit welcher Rechtsgrundlage (ihr merkt, ich lebe schon lange in Deutschland. Scherzhaft gesprochen:

  • Wir machen eine Umfrage: wie deutsch bist du?
  • Haben Sie dafür eine Genehmigung?

Es gibt viele Fragen, doch ich weiß, es gibt nur eine Antwort. Und selbst diese verbucht nicht das Recht auf Allgemeinverträglichkeit. Da sie eben nur für mich einr Antwort ist. Vielleicht noch für ein paar andere. Und das war’s dann schon.

Meine Antwort: Respekt!

Respekt, vor dem anderen Geschlecht

Respekt, vor anderen Menschen jeden Alters

Respekt, vor anderen Glauben

Respekt, wenn jemand eben nicht glauben kann, will (what ever)

Respekt, vor Homosexualität

Respekt, vor Heterosexualität

Respekt, den Fähigkeiten anderen gegenüber

Respekt, wenn jemand nicht meine Denkweise hat

Wenn ich respektiert werden möchte, dann muss ich dies auch anderen entgegen bringen. Passt mir das in den Kram? – Sicher nicht immer! Bin ich immer bereit? – Ganz sicher nicht!

Doch ich finde, wir sollten langsam anfangen, Respekt anderen Lebewesen auf diesen Planeten aufzubauen. Vielleicht sollten wir Menschen mal mit uns selber anfangen.

Ich wünsch euch daher noch einen schönen Sonntag

Eure Susanne

 

 

Der Arbeitswahnsinn

Warnung: Sarkasmus und Ironie und Sinnlosigkeit

Hallo ihr Lieben,

ja wer hat den nicht: den Wahnsinn in der Arbeit? – Na ich gehöre zu den „Glücklichen“ die bei dem ganzen Wahnsinn dabei sind und genau mittendrin. Denn wo kämen wir den hin, wenn wir verschont blieben? – Eben. Wäre ungemein unfair, denn immerhin gehören wir auch zur arbeitenden Bevölkerung.

Ich denke nur, was im „kleinen“ in Betrieben abläuft, wird wohl auch im großen – global betrachtet – nicht anders sein.

Solange es irgendwie läuft mal den Mund halten und bloß nichts tun. Denn dann müsste man selber ja ran. Gott bewahre! Aber dann wenn es zu spät ist: ja wir haben von nichts gewusst.

Kommt vertraut vor? Hm. Dann wird es wohl auch so sein.

Ich will gar nicht großartig näher darauf eingehen, denn es ist eh alles so frustrierend und nervig. Bloß gut, dass die Kunden so verständnisvoll sind. Muss ich ehrlich sagen.

Kurz gesagt: Eine Kollegin fällt längere Zeit aus und jetzt, nach doch fas 1 1/2 Monaten kommt dann doch die Idee etwas dagegen zu tun, zumindest wenn ich dann in Urlaub bin (ja ich bin die Glückliche, die Urlaub hat und meine zweite und letzte verbliebende Kollegin, die ganze Arbeit machen darf. Und glücklich bin ich, dass kann ich nur sagen. So leid es mir auch um die Kollegin tut – gut, sie hat auch mal Urlaub – doch muss man auch erwähnen, dass ich den Urlaub durchaus nehmen darf, ich hätte es ja bis heute nicht geglaubt- wobei, ich muss ja noch zwei Tage arbeiten….noch ist nicht aller Tage Abend *g*)

Nein ich will gar nicht zu negativ sein und dieses wirre Geschreibsel kurzhalten.

Ich wünsche allen eine schöne Zeit und mir viel Inspiration für neue Ideen. Denn ja ich weiß, ich vernachlässige meine Geschichten sträflich *wein*. Ich schäme mich sehr und hoffe, wer hier gerne was lesen würde verzeiht mir.

 

Eure Susanne